Kennst du Shibamata in Tokio schon? Der Stadtteil der japanischen Hauptstadt ist ein richtiger Anzugsmagnet für japanische Touristen, aber außerhalb Japans ist es weniger bekannt. Warum aber auch du die Sehenswürdigkeiten in Shibamata nicht verschmähen solltest, erfährst du jetzt.
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Wo liegt Shibamata?
Shibamata (柴 又) ist ein Stadtteil von Tokio am östlichen Ende der japanischen Stadt. Es liegt eng an der Grenze zur benachbarten Präfektur Chiba, von der es durch den Edogawa Fluss getrennt wird.
Während der Edo-Zeit (1603-1868) gehörte es überhaupt nicht zu Tokio (Edo). Heutzutage ist die Gegend ziemlich lebhaft, aber es gibt noch ein paar andere Dinge, die man in Shibamata tun kann.
Lohnt sich ein Besuch in Shibamata?
Wenn du ein paar Tage in Tokio verbringst, dann kannst du ruhig bei Shibamata vorbeischauen. Es dauert über eine Stunde herzukommen und man muss mehrfach umsteigen. Aber dafür wird man mit relativ leeren Straßen und einer richtig ruhigen Atmosphäre belohnt.
Ich selbst suchte mir sogar eine Unterkunft über Airbnb in Shibamata, als ich einen Monat in Tokio verbrachte. Hier fühlte es sich total entspannt an (vor allem am Fluss) und gerade, wenn man es eher weniger lebhaft und bunt mag, ist das der ideale Ort.
Tatsächlich versprüht es den Charme des alten Tokio mit seiner altmodischen Einkaufs- und Restaurantstraße Taishakuten Sando und der Statue von Tora-San.





