Zu Werbung und gesponsorten Inhalten

Ein Blog schreibt sich leider nicht allein und ist auch nicht kostenfrei, auch wenn du den Inhalt völlig kostenlos genießen kannst. Damit das auch weiterhin so bleibt, finden sich hier und da Werbelinks in meinen Artikeln. Durch das Klicken eines Werbelinks entstehen dir keine Kosten und sobald du einen Kauf tätigst, erhalte ich eine kleine Kommission, die wieder zurück in die Instandhaltung des Blogs fließt. Win win also! Ich empfehle grundsätzlich auch nur Dinge, von denen ich eh schwärmen oder die ich dir sowie ehrlich empfehlen würde. Denn Freunde helfen sich ja gegenseitig und zocken sich nicht ab. Eben.

Dann gibt es auch noch gesponsorte Inhalte, das heißt, dass ich mich mit Firmen zusammentue, um über sie zu schreiben. Also werde ich entweder bezahlt, erhalte Vergünstigungen oder sogar eine komplette Kostenübernahme. Das resultiert im engsten Sinne nicht in Werbung, denn wie immer, schreibe ich darüber so wie ich es empfunden habe und preise nichts einfach grundlos an. Da kann es schon mal Kritik oder Lob hageln. Und das ist meine ganz eigene Meinung, da lass ich mir nicht reinreden. Stelle dir das in etwa so wie einen Hotel- oder Restaurantkritiker vor. Ich bin nur eben “Reisekritiker”.

Wie du sicher weißt, ist es nicht billig (muss aber auch nicht super teuer sein, wie viele denken) um die Welt zu reisen. Da das Reisebloggen mein Job ist, verdiene ich so auch meinen Unterhalt und lasse mich für diverse Projekte und Artikel bezahlen. Das bedeutet einerseits, dass ich nicht vollkommen frei mein Ding machen kann, da es so zu konkreten Reiseplänen kommt, zum Beispiel auf Touren oder Pressereisen, aber ich andererseits so auch viel rumkomme und dir die Welt zeigen kann.

Auch und gerade weil ich stets alleine reise, finde ich es wichtig, Produkte, Touren, Unterkünfte und auch Restaurants auszutesten und darüber zu schreiben, damit ich direkt meine Erfahrungen weitergeben kann. Beispielsweise in Australien empfand ich es als meine beste Option mit geführten Kleingruppentouren durch das Outback zu reisen anstatt alles auf eigene Faust zu machen oder mich mit Fremden in klapprigen Gebrauchtwagen durchzuschlagen. Australien ist nicht ohne und kann echt gefährlich werden, wenn man nicht aufpasst.

Damit du immer genau weißt, ob ich die Dinge aus eigener Tasche bezahlt habe oder eingeladen oder bezahlt wurde, lasse ich dich dies direkt am Anfang wissen. Bezahlte Beiträge werden als „Anzeige“ markiert und gesponsorte Trips als solche oder Einladungen deklariert. Nun weißt du Bescheid. Ich wünsche dir noch viel Spaß auf dem Blog.

Falls du Fragen hast oder gerne mit mir zusammen arbeiten möchtest, dann schreib mir ruhig hier.