Melbourne Foodie Paradies – Das darfst du nicht verpassen

Ich bin ein Melbourne Foodie und kann gar nicht genug betonen, dass Melbourne ein Paradies für Essensliebhaber ist. Man nehme zum Beispiel die Ansammlung an ethnischen Restaurants. Einfach nur die Hauptstraßen im Stadtzentrum entlang schlendernd, wird man sofort fündig und der Appetit gestillt. Für diejenigen unter euch, die mediterrane Küche zu schätzen wissen, gibt es griechische und italienische Viertel, die eurem Geschmack entsprechen sollten. Liebhaber asiatischer Speisen können sich freuen, denn Melbourne hat das längste Chinatown der Welt mit asiatischen Restaurants, Food Courts und Läden.

Melbourne Foodie Paradies - Das darfst du nicht verpassen

Multikulti bedeutet auch Essensvielfalt

Lasst mich mal eben erklären, wie es zu diesem Mix an Kulturen und Essen kam. Zuallererst ist es gut zu wissen, dass Melbourne etwa 140 Kulturen umfasst und 170 Sprachen spricht. Die erste Immigrationswelle fand in den 1850ern statt als Gold gefunden wurde, was auch viele chinesische Einwanderer anlockte. Italiener kamen zwischen den 1920ern und 30ern, was auch der Grund für Melbournes Obsession mit Kaffee ist. Übrigens macht die griechiche Gemeinde ein Drittel der ganzen Welt aus. Zu guter Letzt gibt es noch die vietnamesische Bevölkerung, die dafür gesorgt hat, dass Nguyen der zweitbeliebteste Name in Melbourne ist und vietnamesisches Essen genauso beliebt ist.

Was auch immer eurem Geschmack entspricht, ihr könnt euch sicher sein, dies in Melbourne zu finden. Wenn die Leckermäulchen unter euch delikate Leckereien suchen, gibt es genug Bäckereien und Schokolatiere. Schnappt euch also einen Schokofrosch, genießt eine mit Basilikum gefüllte Praline oder ergötzt euch an einem Stück künstlerisch verziertem Kuchen. Es gibt genug Liebhaberstücke im Zentrum, Fitzroy und Richmond, die von Ketten hin zu privaten Lädchen reichen.

Melbourne Foodie Paradies - Das darfst du nicht verpassen

Der perfekte Tag für Essensliebhaber

Für den ultimaten Essentag, sollte man den Tag im Pancake Parlour beginnen, wo man seine Frühstückspfannkuchen mit verschiedenen Belägen ergänzen kann. Ein schneller Snack findet sich im nächsten Breadtop oder, für eine billigere Variante, in einer asiatischen Bäckerei in Chinatown.

Sobald es Kaffee- und Kuchenzeit ist, geht es hinüber zu Fitzroys Chocolatier Shocolate, um eine Praline auf dem Weg nach Richmonds Pana Chocolate mitzunehmen. Hier fällt es sicherlich schwer, sich zu entscheiden, bei den sich täglich änderten frisch gebackenen Kuchen. Um den Tag der Völlerei anzuschließen, sollte man sich für eines der ethnischen Restaurants im Stadtzentrum entscheiden oder sich am Buffet der gemeinnützigen Organisation Lentils as Anything bedienen und großzügig spenden.

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Jetzt du: Wirst du auch ein Melbourne Foodie? Das Essen in Melbourne ist wirklich großartig, wo würdest du am liebsten hingehen?

Dieser Artikel erschien in englischer Sprache im Onlinemagazin Kiss from the World magazine.


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